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Feuerbestattungen Emden
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Feuerbestattungen Emden Willm Vieth
Willm Vieth, Geschäftsführer Feuerbestattungen Emden
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Feuerbestattungen Emden
„Als ein Bekannter meiner Mutter starb, bekam ich mit, dass er erst nach Wochen eingeäschert wurde. In der physiologischen Praxis, in der ich viel Rehabilitation mit älteren Menschen machte, hörte ich öfters, dass sie bei der Erwähnung von Krematorien Ängste bekamen. Von einem Bestatter hörte ich, dass in Holland die Warte­zeit bis zu einer Einäscherung nur sehr kurz sei. Durch diese Erfahrungen wurde ich auf die Misere der Krematorien in Deutschland aufmerksam. Dann hörte ich vom ersten privat betriebenen Krematorium in Stade. Das wollte ich mir ansehen. Ich war beeindruckt, wie anders es dort zuging. Und nun, fünf Jahre später, sind wir sehr glücklich, dass wir die Möglichkeit hatten, eine Feuerbestattungsanlage ganz nach unseren eigenen Vorstellungen hier in Emden zu eröffnen.

Feuerbestattungen Emden

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Mein Vater starb, als ich vier Jahre alt war. Von meiner Mutter und meinen Großeltern wurde ich wunderbar aufgefangen, sodass ich damit fertigwerden konnte. Ich denke, schon da habe ich ein Gespür dafür entwickelt, welchen Trost ein Trauernder braucht. Manchmal sind es die richtigen Worte und Gesten, manchmal ein Arm, der eine Schulter hält. Mir kommt es vor allem auf das Menschliche an. Dass man Angehörigen eine Stütze geben kann. Wenn wir unseren Job vernünftig machen, bieten wir damit Trost. Für mich ist es bereichernd, wenn ich jemanden wieder aufrichten kann, wenn der Mensch dann durch ein Gespräch oder eine würdige Feier erleichtert ist.

Feuerbestattungen Emden Claus Lüttmann
Claus Lüttmann, Geschäftsführer Feuerbestattungen Emden
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