Ein offenes Haus
  Unser Service
Feuerbestattungen Emden
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Mehr als nur Mitarbeiter

Jeder unserer Mitarbeiter hat ein persönliches Verhältnis zum Thema Tod und Sterben. Jeder hat sich auf seine Weise damit auseinandergesetzt und ist deshalb in der Lage, ohne Scheu und angemessen auf Trauernde zuzugehen. Mit Einfühlungsvermögen in die jeweilige Situation und Erfahrung damit, was ein Trauernder an Unterstützung braucht, bereichern alle unsere Mitarbeiter den schweren Moment des Abschieds.

 

 
Monika Schulten

„Meine Arbeit hier macht mir wirk­lich Spaß. Das mag sich erst mal komisch anhören – was es jedoch für mich ausmacht, ist das positive Feedback, dass wir von den Menschen bekommen. Ich glaube, wir sind auf dem richtigen Weg, indem wir ein Ambiente für einen würdevollen und individuellen Abschied bieten.

Feuerbestattungen Emden Marco Rüst „Als ich hier im Krematorium angefangen habe, war alles Neuland für mich, der Kontakt zu Trauernden und der Umgang mit Verstorbenen. Mit der Zeit habe ich aber gelernt, damit umzugehen. Mir macht meine Arbeit auf jeden Fall Freude. Ich bin begeistert von der Hightechanlage, vom reibungslosen Ablauf und von der Atmosphäre hier.

Neulich kam eine ältere Dame vorbei, um das Haus zu besichtigen: ‚So, junge Dame, jetzt zeigen Sie mir mal den Ofen. Ich möchte sehen, wo ich einmal hineinkomme!‘ Das fand ich wirklich mutig! Für die Zukunft wünsche ich mir, dass die Menschen ihre Berührungsängste weiter abbauen, sich trauen, sich mit ihrem eigenen Tod zu beschäftigen.

Monika Schulten‚ Verwaltung

 

Anfangs war es auch für meine Familie und meine Freunde ungewöhnlich, dass ich in einem Krematorium arbeite. Aber es gab auch Interesse und etwas Neugier. Mittlerweile können wir offener darüber reden. Es haben mich auch schon Freunde hier besucht, die dann ganz überrascht waren von der Menschlichkeit hier.

Marco Rüst‚ Technik