 |
„Meine Arbeit hier macht mir wirklich Spaß. Das mag sich erst mal komisch anhören – was es jedoch für mich ausmacht, ist das positive Feedback, dass wir von den Menschen bekommen. Ich glaube, wir sind auf dem richtigen Weg, indem wir ein Ambiente für einen würdevollen und individuellen Abschied bieten.
|
 |
 |
„Als ich hier im Krematorium angefangen habe, war alles Neuland für mich, der Kontakt zu Trauernden und der Umgang mit Verstorbenen. Mit der Zeit habe ich aber gelernt, damit umzugehen. Mir macht meine Arbeit auf jeden Fall Freude. Ich bin begeistert von der Hightechanlage, vom reibungslosen Ablauf und von der Atmosphäre hier.
|
Neulich kam eine ältere Dame vorbei, um das Haus zu besichtigen: ‚So, junge Dame, jetzt zeigen Sie mir mal den Ofen. Ich möchte sehen, wo ich einmal hineinkomme!‘ Das fand ich wirklich mutig! Für die Zukunft wünsche ich mir, dass die Menschen ihre Berührungsängste weiter abbauen, sich trauen, sich mit ihrem eigenen Tod zu beschäftigen.”
Monika Schulten‚ Verwaltung
|
|
Anfangs war es auch für meine Familie und meine Freunde ungewöhnlich, dass ich in einem Krematorium arbeite. Aber es gab auch Interesse und etwas Neugier. Mittlerweile können wir offener darüber reden. Es haben mich auch schon Freunde hier besucht, die dann ganz überrascht waren von der Menschlichkeit hier.”
Marco Rüst‚ Technik
|